Bunte Linke Heidelberg

 

Bündnis für Demokratie, Solidarität, Umwelt und Frieden

 

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Soziales

Mehr geförderte Wohnungen auf den Konversionsflächen!

Mittwoch, September 26, 2018

Seit 2005 hat die Zahl der geförderten Wohnungen in der Stadt um rund 4.000 abgenommen. Trotzdem beschließt der Gemeinderat für das Konversionsgebiet „Hospital“ von insgesamt 500 Wohnungen 50% für den freien Wohnungsmarkt vorzusehen. Nur 20% sollen als besonders günstige, staatlich geförderte Wohnungen erstellt werden. arnulf.lorentz@t-online.de /Stadtblatt-Beitrag der 38. Woche./

40 Jahre Frauennotruf: „Nicht gut, dass es uns geben muss, aber gut, dass es uns gibt.“

Montag, Juni 18, 2018

Stadträtin Hilde Stolz und Stadtrat Arnulf Weiler-Lorentz waren am 13. Juni an der Menschenkette zum 40-jährigen Jubiläum des Frauennotrufs Heidelberg beteiligt. Den ausführlichen Bericht siehe hier.

Ankunftszentrum für Flüchtlinge im PHV

Donnerstag, März 1, 2018

Das Ankunftszentrum in Patrick Henry Village (PHV) ist ein Vorzeigeprojekt, das „Heidelberger Modell“. Seine Ausstattung, seine eingespielten Verfahrensabläufe und die ehrenamtliche Unterstützung werden Fachleuten aus ganz Europa regelmäßig stolz präsentiert. Die Stadt sollte nicht darauf drängen, dass dieses erst 2015 eingerichtete Zentrum jetzt geschlossen wird.

Schulsanierung vor Großsporthalle

Freitag, Februar 2, 2018

Schulsanierungen werden seit Langem häufig als Sparlösungen, nur teilweise oder mit jahrelanger Verzö- gerung durchgeführt. Es fehlen Mittel, aber auch ausreichend Personal, um nötige Maßnahmen umzusetzen. Die Bauverwaltung ist durch zahlreiche Projekte (Bahnstadt, Konversionsflächen, Bergheim, Masterplan Neuenheimer Feld) überlastet. Teure Großprojekte reißen Löcher in den städtischen Haushalt (Mark-TwainZentrum, Großsporthalle, Konferenzzentrum).

Elternbeiräte klagen über unzureichende Schulgebäude

Mittwoch, Januar 24, 2018

Letzte Woche schrieben uns die Elternbeiräte von Bunsen-Gymnasium und Waldparkschule: Der Gemeinderat beschloss zwar den Ganztagsbetrieb, auf die dringend notwendige Anpassung der räumlichen Situation wird immer noch gewartet (Bunsen: seit 2008, Waldpark: seit 2012). Schulen und Infrastruktur gehören ganz klar zu den Pflichtaufgaben der Stadt. Sie haben auch bei knapper Kasse Vorrang vor Imageprojekten wie z.B. Konferenzzentrum und Großsporthalle.

Der Mieterbeirat der GGH muss bestehen bleiben!

Freitag, Dezember 1, 2017

„Für die geplante Mieterbeiratswahl im Herbst haben sich zu wenige Kandidaten beworben. Deshalb kann eine Wahl des Mieterbeirats derzeit aus formellen Gründen nicht durchgeführt werden.“ steht in der Mieterzeitschrift der GGH im September.

Armutswoche 2017 – VieleN ReichT ES NICHT

Montag, Oktober 23, 2017

Meine Favoriten aus dem (Rest-)Programm: Mi 19:30 Uhr gemeinschaftliche Wohnprojekte: „Wir machen das: leistbare Wohnungen!“ und Do 19:00 Uhr VbI/Mieterverein/Jugendagentur: „Wie kann man das Soziale planen?“ Städtische Impulse können Kristallisationspunkt und Starthilfe zur Beseitigung der strukturellen Armut sein. Wir als Bunte Linke stimmen im Gemeinderat zu.

Fremdvergabe der Reinigungsarbeiten ohne Zustimmung der Mieter

Samstag, September 30, 2017

Gemeinsame Pressemitteilung von DIE LINKE/PIRATEN und der Bunten Linken

Seit September hat die stadteigene Wohnungsbaugesellschaft GGH begonnen, die Reinigung der Treppenhäuser in verschiedenen Mietobjekten an Fremdfirmen zu vergeben.

Dies gilt auch für die Mietverträge in denen die Reinigung als Mieterpflicht aufgeführt und vom Mieter durchzuführen ist.

Relocation

Mittwoch, August 9, 2017

Heidelberg nimmt bald Flüchtlinge auf Die Verwaltung hat Ende Juni veröffentlicht, dass 50 Flüchtlinge über das Relocationprogramm kommen, ein Erfolg unseres Antrags von Mitte Februar. Damals als Winternothilfe wegen der menschenunwürdigen Verhältnisse in den griechischen Lagern gedacht, wird es jetzt also Sommer bis Herbst. Aber immerhin: Die Heidelberger Ressourcen werden dann genutzt.

Durch Konversionsflächen keine Entlastung des Wohnungsmarktes

Freitag, März 17, 2017

Das „Handlungsprogramm Wohnen“ gebe ein klares Signal, dass „Wohn- und die Gewerbeflä- chenentwicklung (…) nicht in Konkurrenz zueinanderstehen“, heißt es in einer Pressemitteilung des Oberbürgermeisters. Es können aber auf einer Fläche entweder Wohnungen gebaut oder Gewerbe angesiedelt werden. In Heidelberg gibt es rund doppelt so viele Arbeitsplätze, wie hier Arbeitnehmer wohnen.

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