Stadtblattbeiträge

Bürgerbegehren gegen die Verlagerung des Ankunftszentrum unterstützen!

Mittwoch, August 19, 2020

Der Gemeinderat hat für die Verlagerung des Ankunftszentrums in das Gewann Wolfsgärten und für eine Vergrößerung der Konversionsfläche PHV gestimmt. Damit geht eine Einrichtung verloren, die für Willkommenskultur steht, und es werden auch 26 ha Grünfläche neu versiegelt. Das „Bündnis Ankunftszentrum, Flüchtlinge, Flächenerhalt – PHV“ hat sich entschlossen,

Gemeinderat letzte Woche

Mittwoch, Juli 29, 2020

Heiße Diskussionen, Absprachen zu Anträgen bis zur letzten Minute: Im Masterplanverfahren Neuenheimer Feld wird auch unser Favorit, die ökologische Variante „Team Höger“, vertieft geplant. Ebenso bei den Zuschüssen an Kultur, Soziales, Jugendhilfe und andere: Gemeinsam mit HiB, Die Partei, Linken, SPD und Grünen haben wir Kürzungen verhindert, die Personal- und Leistungsabbau zur Folge hätten. Zwei Bürgermeister – wir haben für die Kandidat*innen der vorschlagenden

Neuenheimer Feld: Die Universität muss sich in ökologischer Hinsicht bewegen

Mittwoch, Juli 22, 2020

Die Entwürfe für den Masterplan für das Universitätsgebiet erlauben in den nächsten 30 Jahren eine Verdoppelung des Bauvolumens (Höger) oder mehr (Astoc). In der Beratung im Gemeinderat wurde dies bisher aber an die Bedingung geknüpft, die Bebauung nur in dem Maß zu erhöhen, wie vorher Maßnahmen

Bei Großprojekten kürzen, nicht bei Zuschüssen

Mittwoch, Juli 15, 2020

Durch die Corona-Pandemie fehlen rund 100 Mio. Euro im städtischen Haushalt. Deshalb wurden die Verträge mit allen Organisationen aus Kultur, Sozialem und Umweltschutz zum 31.12. „vorsorglich formal“ gekündigt. Großprojekte der kommunalen GmbHs kommen aber nicht auf den Prüfstand. Das Konferenzzentrum (ca. 100 Mio. Euro) z.B. soll weiter gebaut werden. Nach Fertigstellung wird es die Stadt jährlich 7 Mio. Euro an Zuschuss kosten.

Masterplan Im Neuenheimer Feld: Stadtentwicklungsausschuss für ökologische Entwicklung

Mittwoch, Juli 8, 2020

Der Ausschuss empfiehlt dem Gemeinderat mit breiter Mehrheit eine weitere Überarbeitung der Planungen durch die Planungsgruppen Höger und ASTOC. Ökologische Gesichtspunkte haben besonderes Gewicht: Verlagerung des Verkehrs auf den Umweltverbund; geringer Flächenverbrauch durch Umnutzung bestehender Parkflächen; Verdichtung nur nach Verringerung des Autoverkehrs;

Klimanotstand in Heidelberg?

Mittwoch, Juli 1, 2020

Wirtschaft und visionäre Stadtentwicklung müssen in jedem Fall Vorrang haben (z.B. im PHV). Sehen Sie das anders? Wir auch, sind aber damit im Gemeinderat in der Minderheit. Seit der Ausrufung des Klimanotstandes im Mai 2019 ist noch keine einzige klimaschonende Entscheidung erfolgt, die sonst nicht beschlossen worden wäre und wirksam ist. Herr Oberbürgermeister, seien Sie ehrlich und nehmen Sie den „Klimanotstand“

Keine Willkommenskultur, dafür erhebliche Flächenversiegelung

Mittwoch, Juni 24, 2020

Der Gemeinderat hat mit 24 Jastimmen und 21 Neinstimmen für die Verlagerung des Ankunftszentrums auf das Gewann Wolfsgärten entschieden und in einer zweiten Entscheidung für eine erhebliche Vergrößerung der Konversionsfläche Patrick-Henry-Village. Damit hat er nicht nur gegen den Rat aller im Flüchtlingsbereich Tätigen und Verantwortlichen entschieden, sondern auch in Kirchheim und Wieblingen

Natur in der Stadt oder Rabattenbeete mit Zuchtpflanzen?

Mittwoch, Mai 27, 2020

Parks, Grünflächen, Straßenbegleitgrün und Rasengleise, die mit lokaler Flora bewachsen sind, führen zu mehr Biodiversität. Eines der besten Beispiele ist die Magerwiese des Großen Ochsenkopfes. Rabattenbeete mit Zuchtpflanzen sind nicht geeignet, weil die allermeisten dieser Pflanzen für Insekten und Vögel keinen Lebensraum und keine Nahrung anbieten.Schön anzusehende Beete seien

Kindergartenbau

Mittwoch, Mai 20, 2020

Der Gemeinderat hat den Oberbürgermeister mal schnell ermächtigt, ohne weitere Information und Diskussion (Ausschreibung, Vertrag, Vertragspartner) einen Rahmenvertrag mit 5 Jahren Laufzeit über 11,5 Mio. € abzuschließen. Dafür sollen drei Kindergärten gebaut werden, allerdings ist nur ein Teil der Kosten Gegenstand des Vertrags und evtl. fällt Landeszuschuss weg. Für uns nahezu ein Blankoscheck, den wir so nicht mitgetragen haben. Wir

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